Maschinenringe Deutschland GmbH

Sonstige Fragen

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Der Arbeitspreis wird für jede verbrauchte Kilowattstunde Strom in Rechnung gestellt und beinhaltet sämtliche mit dem Verbrauch zusammenhängenden Kosten wie Beschaffungskosten, Netzentgelte, Konzessionsabgaben, staatliche Steuern und Abgaben.
 
 
 
 
 
Als Energiemix bezeichnet man eine Kombination verschiedener Energiequellen. Die derzeitige Stromversorgung Deutschlands basiert überwiegend auf mit fossilen Energieträgern (Steinkohle, Braunkohle, Erdgas, Erdöl) befeuerten Kraftwerken, Heizkraftwerken, Kernkraftwerken, Wasserkraftwerken und Windkraftanlagen.
 
Das EEG soll den Ausbau von Energieerzeugungsanlagen vorantreiben, die erneuerbare Energien zur Stromerzeugung nutzen. Unter anderem regelt es Vergütungssätze für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. 
 
Die EEG-Umlage wird aufgrund des Erneuerbare-Energie-Gesetzes erhoben und dient der Förderung der erneuerbaren Energien. Ihre Höhe hängt von der Menge des entsprechend eingespeisten Stroms ab und wird per Prognose zugrunde gelegt. Der Prognosewert ist bereits im Arbeitspreis enthalten. Die tatsächliche Berechnung der EEG-Umlage erfolgt nachträglich und wird nach der wirklich eingespeisten Menge an Strom aus erneuerbaren Energien berechnet.
 
 
 
Der Grundpreis ist eine monatliche Pauschale, die unabhängig vom Verbrauch zu entrichten ist. Sie enthält alle Fixkosten wie Messpreis, Zählermiete usw .
 
 
 
 
 
Dieses Gesetz fördert den Ausbau von KWK-Anlagen in Deutschland durch Erhaltung, Modernisierung und Erweiterung.
 
Die Umlage nach KWK-Gesetz ist ein Preisbestandteil des Arbeitspreises und dient der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung, einer umweltfreundlichen Technologie, mit der die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme für Heizzwecke genutzt werden kann. Derzeit beträgt die KWKG-Umlage 0,231Cent pro verbrauchte Kilowattstunde (Stand 01.01.2009).
 
Die Betreiber der Stromnetze verlegen ihre Leitungen oft über bzw. unter öffentlichen Straßen und Wegen. Dafür müssen sie den jeweiligen Städten und Gemeinden eine Nutzungsgebühr bezahlen. Die Konzessionsabgabe ist im Arbeitspreis enthalten und wird je verbrauchte Kilowattstunde berechnet.
 
Die Bezeichung Kilowattstunde ist die Einheit für elektrische Arbeit oder Energie. Aufgrund der Anzahl der verbrauchten Kilowattstunden sowie der Dauer des Strombezuges erfolgt die Berechnung der Stromkosten (Grundpreis in € pro Monat + Arbeitspreis in Cent je verbrauchte kWh Strom). Die Menge der verbrauchten kWh hängt zum einen von der Leistung in Watt des entsprechenden Abnahmegerätes sowie der Dauer der Stromabnahme ab, z. Bsp. Eine 100 Watt Glühbirne brennt 10 Stunden lang. Dies entspricht einem Verbrauch von 100 Watt mal 10 Stunden = 1000 Wattstunden, oder 1 Kilowattstunde.
 
 
 
 
Um die Energie bis zu Ihnen nach Hause zu bringen, nutzen wir bereits vorhandene Netze. Der jeweilige Netzbetreiber berechnet uns dafür ein Netznutzungsentgelt. Die Netznutzungsentgelte sind in Ihrem Arbeitspreis bereits enthalten. Siehe auch: Wie kommt der Strom in die Steckdose?
 
Als Netzanschluss wird die technische Anbindung der Hausanlage an das allgemeine Netz der Elektrizitätsversorgung bezeichnet. Siehe auch: wie kommt der Strom in die Steckdose?
 
 
Die Ökosteuer gilt in Deutschland seit dem 1. April 1999. Sie ist eine (Mengen-)Steuer auf den Energieverbrauch. Für Strom ist dies die Stromsteuer. Siehe auch Stromsteuer.
 

Welche Preisbestandteile gibt es?
Im Allgemeinen setzt sich der Preis auf Ihrer Jahresabrechnung aus folgenden Bestandteilen zusammen: Grundpreis in € pro Monat + Arbeitspreis in Cent je verbrauchte kWh Strom.   

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Die Stromsteuer ist Preisbestandteil des Arbeitspreises je verbrauchte Kilowattstunde. Sie beträgt derzeit 2,05Cent pro Kilowattstunde und ist eine Mengensteuer auf den Energieverbrauch.
 
Überwiegend basiert die Stromerzeugung in Deutschland auf Kraftwerken mit fossilen Energieträgern wie Steinkohle, Braunkohle, Erdgas und Erdöl. Weitere Energieerzeugungsquellen sind Heizkraftwerke, Kernkraftwerke, Wasserkraftwerke, Windkraftanlagen sowie Photovoltaikanlagen.
 
Der Strom wird über Hochspannungs- und Mittelspannungsnetze von den Kraftwerken an die Niederspannungsnetze übertragen. Der Hausanschluss ist die Verbindung von der Hausanlage zum Niederspannungsnetz. Er beginnt an der Abzweigstelle des Niederspannungsnetzes und endet mit der Hausanschlusssicherung (abweichende Regelungen sind möglich). Je nach Größe und Abnahmemenge kann es auch vorkommen (insbesondere bei Sondervertragskunden), dass der Anschluss direkt vom Mittelspannungsnetz erfolgt.